Boston Lockdown

Riggor Mortis, 06/04/76

Ich erwartete eigentlich nicht viel als wir das größtenteils verlassene Gebäude er ehemaligen Ostküstenbörse betraten.
Der Diner war ganz ok und hauptsächlich mit Touristen voll.
Wir entdeckten einen Wächtergeist und eine ziemlich teure Spionagedrohne die ihre Runden durch das ganze Gebäude zog.
Wir durchsuchten jede Etage und fanden nichts, bis der Gedanke auf den möglichen Keller kam. Kurzerhand beschlossen wir im stillgelegten Aufzugschacht nach zu sehen, Bingo!
Da war wirklich ein Kellergeschoß.
Wir hijackten den Fahrstuhl nur um direkt auf den Kassenjungen vom Diner zu treffen der uns mitteilte dass wir hier nichts zu suchen haben. Wir überwältigten ihn und fuhren mit seiner Sicherheitskarte nach unten.
Die Türen gingen auf und wir wurden mit einem Bleihagel empfangen. So langsam habe ich noch keine Fahrstuhltüren zugehen sehen. während Kugeln in die Fahrstuhlkabine und uns einschlugen versuchte ich klarzumachen dass wir eigentlich nur hier waren um zu reden und verdammt wir waren nicht dafür ausgerüstet beschossen zu werden.
Wie durch ein Wunder wurde keiner von uns ernsthaft verletzt und wir schafften es wieder raus aus dieser Todesfalle. Nur um neugierigen Touristen in die Arme zu laufen.
Letztendlich schafften wir es raus bevor die Mietbullen da waren und konnten unsere Verfolger loswerden.
Next Stop: Roxbury, diesmal besser ausgestattet.
Step 2 auf der Agenda: dem Johnson klarmachen dass er seinen Sohn vermutlich vergessen kann.

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Jaensis Jaensis

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